Homöopathie und Stimme

Stimme und Stimmung sind nicht nur vom Wortstamm her verwandte Begriffe. Die Stimme ist Tonträger für die Sprache, aber darüber hinaus verrät der Stimmklang unseres Gegenüber auch viel über sein seelisches Befinden. So können wir zum Beispiel, wenn wir mit jemandem telefonieren, an der Stimme hören, ob es unserem Gesprächspartner gut oder schlecht geht.

 

Die Homöopathie als ganzheitliches Therapieverfahren, das körperliche wie seelische Aspekte in die Arzneiwahl mit einbezieht, hat sich in unserer Praxis als besonders effektiv bei der Behandlung von Stimmstörungen erwiesen.

 

So können Stimmklang und Stimmbelastbarkeit oft deutlich verbessert werden. Dies gilt vor allem für Funktionelle Stimmstörungen, bei denen die Schwingungsvorgänge der Stimmlippen gestört sind, und Psychogene Stimmstörungen, die auf emotionalen (oft unbewussten) Ursachen beruhen. Aber auch bei organischen Stimmstörungen, die z.B. durch gutartige Polypen, Zysten, Stimmlippenknötchen hervorgerufen werden, kann die Homöopathie von großer Wirkung sein.

 

Nicht selten habe ich normalerweise operationsbedürftige Befunde innerhalb einiger Wochen unter der homöopathischen Arznei verschwinden sehen.

 

Allerdings bedarf es hierfür engmaschiger Befundkontrollen in der Praxis.

Daneben ist vor allem bei den Funktionellen Stirmmstörungen eine gleichzeitige oder nachgeschaltete logopädische Stimmtherapie zur Verbesserung und Optimierung der Schwingungsvorgänge der Stimlippen, der Resonanzverhältnisse und der Atemtechnik von großer Bedeutung.

 

 

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